aus der Filmreihe zu UMSICHT REGARDS SGUARDI
Werkerweiterung der Fensterfabrik
Landschaft im Gebäude
Das Werk der Fensterfabrik Hagedorn mußte erweitert werden - aber wie, wenn das Baugelände in einem geschützten Landschaftsraum liegt?
Einen Kompromiss fanden die Architekten, indem sie die Landschaftseigenheiten praktisch in das Gebäude übernahmen. Was der großflächige Bau dem Boden wegnimmt, gibt er ihm durch das mit Pfeiffengras bewachsen Dach wieder zurück. Die Fassade als Vegetationswand - den ortstypischen Waldrändern nachempfunden - wird zur ausgreifenden Aussenhülle und fügt das Werk in die Landschaft ein.
A landscaped building: extending a window manufacturing plant...
A window manufacturer in Hagedorn needed to extend their plant – but how to do this in a protected landscape? The architects came up with a compromise: allow elements of the landscape to become part of the building. A grass-covered (sedum) roof offsets the large scale of the building. The facade is surrounded by a perimeter frame wall of tall foliage – reminiscent of a typical forest edge – which allows the building to merge into the landscape.
Marc Schwarz schwarzpictures.com
im Auftrag des
Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA
und der Schweizerischen Botschaft in Berlin
im Rahmen der Veranstaltungsreihe Baukunst im Dialog










